RAW MATTERS

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WITH : Sanja Lasic, Jeanne Lakits, Flora Boros & Adela Maharani, Daniela Hanelová, Stina Fors

Monday, October the 18th will be one of the last times for Raw Matters on our stage before it has to close its doors at the end of the year. We will move on, so come and join us, celebrate these last evenings here with us and most importantly support the artists in their processes:

Stina Fors will be sharing the continuation of her process „A mouthful of tongues“ which she started in the frame of the Raw Matters Tender Steps Residency last year and in „Sevdah of lost identity“ Sanja Lasic searches for ways to heal her experience of forced displacement and otherness through a
modern interpretation of Sevdalinka song from Bosnia and Herzegovina.

In „Cadaver Equis“ Daniela Hanelová will be reviving the provocative
personality of a Czech avant-garde painter Toyen (1902-1980) and
Flora Boros and Adela Maharani will create a parallel universe between
their projection of the future and the current reality with their work
in progress „Welcome back to 2089!“ while Jeanne Lakits dives into the difficulty of the encounter between
dance and physics together with the physicist Lovorka Gajovic.

We look forward seeing you there!

Am Montag 18.10. ist es wieder Zeit für den nächsten Raw Matters
Abend. Wir freuen uns auf euch, die Künstler*innen und darauf die
letzten Abende bei uns noch einmal so richtig zu feiern!

MIT : Sanja Lasic, Jeanne Lakits, Flora Boros & Adela Maharani, Daniela Hanelová, Stina Fors

PAY as you WISH (suggested donation 15 Euros)"
Mehr Infos auf: www.rawmatters.at


 

Perfektion ist keine Notwendigkeit.
Der richtige Moment könnte auch der Unvorbereitete sein.
Dringlichkeit ist die Notwendigkeit.

Ja! zu Vielfalt in Performance.
Jede Arbeit ist es Wert gesehen zu werden.

Wir wollen nicht urteilen.
Wir wollen durch das Experimentieren der KünstlerInnen inspiriert werden selber zu probieren.
Indem wir uns der Angst zu Scheitern stellen, können wir als Menschen und als KünstlerInnen wachsen.

Nichts ist unwesentlich.
Wenig ist auch wichtig.
Wir wollen nicht stagnieren.

Raw Matters wurde 2010 gegründet, mit dem Ziel KünstlerInnenn aus dem Bereichen Tanz und Performancekunst eine Möglichkeit zu bieten ihre neuen Ideen sowie ihre Arbeitsprozesse vor und mit Publikum zu teilen. Es wird ein Rahmen geboten in dem die Wertschätzung des künstlerischen Prozesses, und die Unterstützung von KünstlerInnen in ihrem Schaffen in Vordergrund steht. Wir wollen KünstlerInnen ermutigen ihre Arbeiten zu machen und zu zeigen. Seit 2015 ist Raw Matters auch Mitglied des Vereins Arbeitsplatz Wien. Durch diese Zusammenarbeit kann Raw Matters Proberäumlichkeiten für auftretende KünstlerInnen bieten, als auch den ResidentInnen von Arbeitsplatz eine Performancemöglichkeit garantieren.

Pressespiegel

  • Raw Matters: – Unvollkommen schön

  • Raw Matters: Die Würde der verpassten Chance

  • Das Tanzformat Raw Matters

    derStandard